| noLexX gibt dem Nachwuchs eine Chance |
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Vor ein paar Tagen haben wir unser Counterstrike Team vorgestellt was derzeit auch in der EAS spielt.
Heute zeigen wir aber unseren Nachwuchs in Sachen Counterstrike. Die Jungs rund um dAnnY H. werden auch ab Heute der EAS beitreten und sich beweisen muessen.
Lineup:
Danny aka BloodyDevil
Raphael aka KampfiY
Hakan aka empty JJ
Daniel aka dAnnY H.
Edgar aka GL00MY
Steven aka deniX'
Steffen aka piR'
Statement vom Team
Wir freuen uns , so einen starken Partner wie Team-noLexX gefunden zu haben. Team-noLexX gibt uns das vertrauen in uns was wir fuer unsere Entwicklung brauchen. Es ist sehr schwer ein Clan zu finden wo man nicht nach dem alter sondern nach Disziplin , Motivation und wo der Ehrgeiz eine rolle spielt zu finden. Wir hoffen das Team noLexX und das gibt was wir fuer unsere Entwicklung brauchen.
Wir wuenschen beiden Teams viel Erfolg in der EAS.
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| noLexX steht auf und zeigt FLAGGE |
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So ab den heutigen tage wird noLexX Geschichte schreiben ! Wir haben uns ebend gerade in der 5on5 EAS angemeldet und sind somit im rennen in die Koenigsklasse zu kommen.
Das neue Team besteht aus :
Andi aka miLu
Marcel aka toady
Thomas aka virtual
Bjoern aka joeBLACk
Jannis aka ddeuce
Wir wuenschen unser Team viel Glueck und freuen uns so ein Team bei uns zu haben. Wir werden Sie natuerlich mit allem unterstuetzen was wir haben und was wir machen koennen.
Auf gehts noLexX
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| Steht Kazaa vor der Auferstehung? |
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Es gibt einige große Namen, die bei der Entstehung des Hypes rund um P2P-Netzwerke einfach nicht fehlen duerfen. Kazaa ist einer davon. Nach langer Funkstille steht nun offenbar die Auferstehung an - dieses Mal freilich als absolut legaler Download-Service.
Dies will man bei CNet aus Unternehmenskreisen erfahren haben. Demnach wird demnaechst ein Musik-Downloadservice unter der Dachmarke Kazaa starten, bei dem es neben rund einer Million Songs der vier Major-Label auch jede Menge Klingeltoene im Angebot geben soll. Eine Beta-Version ist bereits seit einigen Monaten verfuegbar, wobei der neue Service bereits in dieser Woche an den Start gehen soll.
Aehnlich wie beim neuen Napster soll das Angebot auf einer Art Flatrate basieren: Fuer 20 US-Dollar wird man dazu in den USA beliebig viele Songs herunterladen koennen. Dabei soll allerdings wie bei der Konkurrenz ein DRM-System zum Einsatz kommen, was das Abspielen sogar auf den PC beschraenken soll. Naeheres zu den Nutzungsbedingungen wird es spaetestens dann geben, wenn das neue Kazaa tatsaechlich gestartet ist.
computerbase.de
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| AMD wird in Zukunft weiterhin auf TSMC setzen |
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Obwohl AMD mit CPUs und GPUs zwei wichtige Kernkomponenten eines jeden Rechners herstellt, fertigt man die Produkte in unterschiedlichen Fertigungsstaetten. Die CPUs werden von Globalfoundries hergestellt (mehr oder weniger also AMD selber) und die Grafikkarten bei TSMC.
Globalfoundries hat bereits vor laengerer Zeit angekÃŒndigt, in Zukunft auch GPUs herzustellen, weswegen man vermutet hat, dass AMD die Produktion des 3D-Beschleuniger komplett zu Globalfoundries umlagern moechte. Zudem gibt es nach wie vor Probleme mit dem 40-nm-Prozess bei TSMC, weswegen nicht genuegend RV740-GPUs fÃŒr die Radeon HD 4770 geliefert werden koennen, sicherlich auch nicht gerade hilfreich fuer den taiwanesischen Halbleiterspezialisten.
Wie Rick Bergman, Senior Vice President of Platforms bei AMD, nun in einem Interview gegenueber den Kollegen von The Inquirer erwaehnt hat, wird man auch in Zukunft weiterhin bei TSMC GPUs fertigen lassen. So moechte man auf mehrere Quellen setzen, weswegen es denkbar ist, dass nur ein Teil der GPUs bei Globalfoundries gefertigt werden wird. Aktuell sei man mit TSMC zufrieden und auch mit deren 40-nm-Prozess (beziehungsweise mit der Zusammenarbeit diesbezueglich).
Quelle: computerbase.de
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| Firefox wird zum Multi-Prozess-Browser |
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Die Beliebtheit des Firefox-Browser steigt stetig, wobei die Konkurrenz auch immer groesser wird. Neben Opera und natuerlich dem Internet Explorer von Microsoft buhlt nun auch Google mit dem eigenen Chrome-Browser um die Internet-Nutzer. Dementsprechend muessen die Firefox-Entwickler ihr Programm stetig weiter verbessern.
So befindet sich Firefox 3.5 in den letzten Qualitaetstests und ein Grossteil der Entwickler arbeiten bereits an zukuenftigen Projekten. Eines davon traegt den Codenamen Electrolysis und ist wohl zugleich ein wichtiger Schritt fuer eine groessere Verbesserung. So soll Electrolysis anders als Firefox 3.5 ein so genannter Multi-Prozess-Browser
werden, womit man auf den Internet Explorer 8 sowie Google Chrome aufschliessen wuerde.
Dies bedeutet, dass jede Homepage ihren eigenen Prozess zugewiesen bekommt, waehrend bis jetzt der ganze Browser in einem einzigen Prozess laeuft. Dies soll dabei nicht nur die Performance aufgrund einer besseren Multi-Core-Unterstuetzung erhoehen, sondern zudem Vorteile bei einem Absturz einer Homepage bringen. Waehrend bis jetzt der gesamte Browser neugestartet werden musste, ist dies bei Electrolysis nur fÃŒr der entsprechenden Homepage noetig.
Darueber hinaus wird die Sicherheit erhoeht, da diese mit weniger Berechtigungen aufgerufen werden koennen. Ende November soll Electrolysis den zweiten Milestone erfolgreich meistern, wobei es insgesamt deren vier geben soll. Bis die Technik in einen finalen Firefox-Browser integriert werden wird, vergeht also noch einige Zeit.
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| Intel: Guenstige Notebook-CPUs mit zwei Kernen |
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Wenn die Computex eines gezeigt hat, dann jenes, das oberhalb der Netbooks der Markt fuer guenstige aber dennoch leistungsfaehigere und zugleich leichte Notebooks gerade erst im Entstehen ist. Um weitere Alternativen anbieten zu koennen, plant Intel angeblich nochmals neue CPUs, darunter auch guenstige Zwei-Kerner.
Das Einsteigermodell im Bereich der Prozessoren fuer die Consumer Ultra Low Voltage-Notebooks (CULV) ist aktuell der Celeron 723 mit 1,2 GHz. Dieser soll noch im dritten Quartal Verstaerkung durch ein Modell mit zwei Kernen und einem Takt von 1,3 GHz bekommen, berichtet der Branchendienst DigiTimes. Zudem sei auch noch ein weiteres Modell, ein SU2300 mit 1,2 GHz geplant, das die Palette der Core-Prozessoren fuer dieses Segment nach unten abrunden wird. Insgesamt soll es dann fuer die CULV-Notebooks vier Prozessoreinstufungen geben, der Einsteiger-Bereich mit ein oder zwei Kernen sowie das Performance-Segment ebenfalls mit ein oder zwei Kernen.
Wie allerdings die Preisgestaltung des Dual-Core-Celeron aussehen wird, darueber ist noch nichts bekannt. Der Celeron 723 kostet aktuell 107 US-Dollar, soll nach dem Bericht der DigiTimes aber im August leicht gesenkt werden. Das Modell 743 mit angeblich zwei Kernen wird wohl trotzdem noch oberhalb dieses Preises liegen. Vom SU2300 ist indes noch sehr wenig bekannt, zudem sind die Angaben widerspruechlich. Angeblich hat der Prozessor nur 1 MByte L2-Cache, was ihn deutlich von den bisherigen SU-Modellen mit immerhin mindestens 3 MByte Cache unterschieden wuerde. Dies duerfte sich wiederum aber deutlich auf den Preis auswirken. Kostet ein SU3300 mit 1,2 GHz und eben 3 MByte L2-Cache aktuell 262 US-Dollar, duerfte der SU2300 mit gleichem Takt aber nur einem Drittel des Caches deutlich guenstiger werden.
Quelle: computerbase.de
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| Intel stellt QX9775 und E2220 ein |
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Intel hat heute bekannt gegeben, dass man das mit 1.499 US-Dollar pro Prozessor laut aktueller Preisliste (PDF) wohl teuerste Modell seit vielen Jahr aus dem eigenen Hause fuer Desktop-Systeme einstellen wird. Die Rede ist vom Core 2 Extreme QX9775, der eigentlich nur fuer Skulltrail gedacht war.
Skulltrail war ein einziger Flop. Spezielle Prozessoren auf Basis des Server-Sockels LGA771 wurden genau auf das Niveau eines Core 2 Extreme QX9770 getrimmt, unterschieden sich aufgrund des anderen Sockels aber um eben die letzte Ziffer. Da der QX9775 nun auf den fuer Desktop-Systeme schraegen Sockel verplant war, es dafuer auch keine wirklichen alternativen Mainboards gab, wurde folglich auch kein Verkaufsschlager aus dem Modell. Wie ueblich laesst sich Intel jedoch Zeit, um das Modell komplett aus dem Sortiment zu nehmen. Bis Oktober nimmt man folglich noch Order fuer den Prozessor entgegen. Am Verkaufs(miss)erfolg duerfte diese Spanne jedoch kaum noch etwas aendern
Die zweite Einstellung des Tages trifft den Pentium E2220. Als Begruendung muss die typische Zeile Market demand for the Intel Pentium Processor E2220 has shifted to other Intel processors herhalten, die jedoch auch nicht Unrecht hat. Mit den E5000 und dem neuen Pentium E6300 ist man im Einsteiger-Bereich voll auf die 45-nm-Fertigung umgestiegen, so dass die 65-nm-Prozessoren endgueltig aus dem Portfolio verschwinden. Das 2,4 GHz schnelle Modell E2220 kostet aktuell noch 50 Euro und wird laut Intel auf Order auch noch bis zum Oktober weiter produziert.
Quelle: computer-base.de
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| Apple aktualisiert still und leise das MacBook |
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Apple hat wieder einmal still und heimlich das kleinste MacBook aktualisiert. Das weisse MacBook, welches als einziges MacBook-Modell weiterhin das Preissegment unter 1000 Euro bedient, wurde dabei gleich in mehreren Punkten aufgewertet.
So kommt nun statt des ehemals 2,0 GHz schnellen Intel Core 2 Duo ein 2,13 GHz schneller Core 2 Duo zum Einsatz und die Festplattengroesse wurde von 120 auf 160 GB angehoben. Optional kann die Speicherkapazitaet auch auf 500 GB erhoeht werden eine Option, die noch nicht einmal den anderen Modellen zuteil wird. Gleichzeitig wird nun 800 MHz schneller, 2 GB grosser DDR2-SDRAM verbaut, bisher setzte Apple bei diesem Modell auf 2 GB DDR2-SDRAM mit 667 MHz. Des Weiteren gibt Apple die Akkulaufzeit bei der aktualisierten Variante mit fuenf Stunden an, so dass sich diese im Vergleich zu den 4,5 Stunden des Vorlaeufers ebenfalls leicht verbessert hat. Statt eines EPEAT Silber-Ratings erhielt die neue Version darueber hinaus das EPEAT Gold-Rating, so dass weitere Kriterien des EPEAT-Katalogs von Umweltschutzkriterien erfuellt werden.
Im deutschen Apple Store ist das neue Modell derzeit noch nicht gelistet, dies soll sich jedoch noch im Laufe des heutigen Tages aendern. In den USA wird das neue Modell hingegen bereits gelistet. Der Preis wird unveraenderte 949 Euro betragen.
Quelle: computerbase.de
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